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minimalismus

Minimalismus

Unsere Paleo-Vorfahren hatten quasi keinen persönlichen Besitz. Da sie ständig unterwegs waren, beschränkte sich ihr Gepäck auf das Wesentliche. Außerdem wurde ohnehin alles innherhalb es Stammes geteilt.

Das Konzept des persönlichen Besitzes wurde erst mit der Agrikulturellen Revolution ein entscheidender Faktor. Sobald es möglich war Felder zu bestellen, wollte niemand das ganze Jahr über die Arbeit erledigen, nur damit jemand anderes den Ertrag erntet. Somit wurde es plötzlich wichtig zu unterscheiden was wirklich wem gehört.

In unserer heutigen Gesellschaft hat dieses Streben nach persönlichem Besitz extreme Ausmaße angenommen. Jeder einzelne Mensch besitzt tausende Dinge.

Besitz bedeutet jedoch auch immer Ballast. Besitzt man beispielsweise keine Möbel sondern wohnt in einer möbilierten Wohnung kann man innerhalb kürzester Zeit umziehen. Im Gegensatz dazu muss man normalerweise erstmal Tage damit verbringen die Möbel zu verkaufen oder einen komplizierten Transport planen.

Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass sich mehr und mehr Menschen nach einem Leben mit weniger Besitz sehenn. Minimalismus heißt das Wort der Stunde. Es gibt eine ganze Community von Menschen die sich auf maximal 100 Dinge beschränken. Der gesamte Besitz vieler moderner Nomaden passt in einen einzigen Rucksack. Mit so wenig Besitz ist man extrem flexibel und kann von heute auf morgen entscheiden in ein anderes Land zu ziehen.

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minimalismus.txt · Zuletzt geändert: 2018/09/10 10:57 von Jakob Berg